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Hatha-Yoga nach B.K.S.Iyengar

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72 000 Nadis ( Meridiane hat der Mensch)

und erst wenn die gereinigt sind ,laut des klassischen Hatha-Yoga Buches von Swatmarama, dann erst kann der Yogi erfolgreich Atemübungen praktizieren.

Dehalb, wenn man vorher Pranayma praktizieren möchte, sollte der Geist sattvisch sein. Das heisst ein konzentrierter, gelassener Geist ist eine Voraussetzung, wenn noch nicht der Körper und die Energiebahnen von Unreinheiten frei sind 

 Missverständlich hilft auch keine entspannter oder aktiver, ( tamasiger oder rajasiger) Geist. Dies erreicht man durch die Art und Weise wie die Yoga Asanas praktiziert werden. Die Asanas (=gehaltene aktive Posen) haben den Zweck den materiellen Koerper und seine  Energiebahnen zu reinigen. Es werden auch verschiedene Reinigungstechniken (Kriyas) beschrieben, die geheimgehalten werden sollten. Eine davon ist die Nasenspühlung, eine andrer der Einlauf und schließlich die berühmte Bauchatmung ( Feueratmung).

 

(Jeder kann das nachlesen im Zweiten Kapitel

des klassischen Hatha-Yoga Textes aus dem 16. Jh.)

Die  Feueratmung, genannt Kapalabati ( scheinender Schädel) sind keine Atemübungen, sondern geheime Reinigungstechniken.